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Wed05222019

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Essentiell für schönes Haar ist ein gesunder Haarboden

Ein gesunder Haarboden ist eine essentielle Notwendigkeit für schönes und kräftiges Haar.  Aber 60 Prozent der Bevölkerung haben Konflikte damit. Wie bessert man die Beschaffenheit der Kopfhaut?

Schauen Sie bitte mal Ihr Bad. Da stehen wohl Anti-Aging- und Augenpaste, Nässeagens, Radiance-Booster und Nachtkrem, Gesichtstoner, Peeling, getönte Tageskrem, Säuberungsgel, -wasser, dazu

Bodylotion, Contra-Zellulitis-Gel und eine Riesenmenge mehr. Nichts Atypisches. Aber wie viele Erhaltungsfabrikate haben Sie besonders für die Kopfhaut?

Jeder wünscht sich volles, traumhaftes und vollwertiges Haar und alleinig einige haben es. Die grundlegende Relation ist die mit dem Skalp. Allein aus einer wohlbehaltenen Haut kann ebenfalls wohlbehaltenes Haar entstehen. Eigentlich schlüssig, bloß bemühen wir uns zu wenig um den Haarboden. Derbei ist sie wesentlich durchlässiger als die Gesichtshaut.

Sie hat eine Fülle mehr an Hautporen, die vermittels der größeren und üppigeren Haarfollikel erheblich empfänglicher sind. Und sie reagiert ebenso oder auch noch feinfühlender auf Belastungsfaktoren. Über 60 V. H. der Menschen haben Probleme dem Haarboden. Die Geneigtheit ist dabei steigend. So wie Überempfindlichkeiten steigen, nehmen ebenso die Störungen der Kopfhaut zu.

Die Gründe hierfür sind mannigfaltig: Therapeutika, einseitige Schonkost, Industrie-Food im Unmaß, emotionaler Stress, Launen hormonale Variationen oder Beeinträchtigungen der Thyroideafunktion.

Unterdies noch kontinuierliches Styling, permanenter Zug auf die Haarwurzeln durch rigides Zurückbinden, heißes Haartrocknen oder Glätten, sind Notrufumstände für den Haarboden. Gewiss nicht immer zeigt sich unterdies Jucken, Ätzen oder Schuppen.

Bis zu 40 Prozent aller Frauen ab 30 haben unterdessen mit spärlicher werdendem oder auch ausfallendem Haar zu kämpfen.

Reine Haarpflege war ist veraltet, jetzt ist die "Scalpcare", die Kopfhautpflege im Trend. Und die fängt an mit "back to the roots", rückwärts zu den (Haar)Ursprüngen. Sinnvollerweise bei der kosmetischen Wissenschaft der Hautkrankheiten, nämlich der Trichologie, von "trix" (trichos, für Haar). Dieses Teilgebiet beschäftigt sich mit die Skalp, den Haarwurzeln und dem Haar.