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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Entschleunigung des Alterungsprozesses - Quicklebendig in den besten Jahren

Quicklebendig in den besten Jahren

Mittels des akkuraten Lebensstils lässt sich der Alterungsprozess explizit entschleunigen und um Jahre parieren.

Bis heute sind immer wieder Gerüchte von schier außerordentlich langlebigen Personen im Umlauf.

Vornehmlich in den Anden, im Kaukasusund anderen Landkreisen erzeugen mit als Lebensbereiche steinalter Mitmenschen Titelzeilen.

Bei diesen steinalten Personen befinden sich nicht zuletzt Windbeutel, denn da nämlich wächst das Prestige eines Menschen in traditionellen Gesellschaftssystemen mit zunehmendem Lebensalter.

So ist, bei exakter Überprüfung, mehrheitlich aus den über Hundertjährigen oftmals allenfalls ein 90- oder 95jähriger geworden. Trotzdem die Ratschläge der besonders alten Menschen: „Viel Gemüse speisen, bestätigend denken, gleichfalls für den Fall, dass man mal keinen weiteren Beweggrund dazu hat, und sich keine Kopfzerbrechen bereiten!“

Seit Jahrtausenden bemühen sich Menschen darum, die biologische Maxime des Alterns zu entkräften. Eine Quelle der ewigen Jugend, der derartige Mirakel verheißt, ist bis gegenwärtig nicht entdeckt worden.

Bei allem klinischen Entfaltunggeschehen mag es nicht lediglich darum gehen, dem Leben einige wenige Jahre anzufügen. Gewichtig wäre es, dass man bis ins tunlichst hohe Alter gut in Form bleibt, und dass man die Jahre mit Leben füllt.

Das Reif werden ist unabwendbar

Als systematisch gesichert gilt einstweilen, dass der Vorgang des Reifens sich auf dem Level der einzelnen Körperzellen realisiert und von bestimmten Erbfaktoren gesteuert wird: Reifen und Lebensende sind somit in jeder einzelnen unserer Tausend Millionen Gewebezellen von Entbindung an hereditär vorprogrammiert. Wie schnell dieses Programm abläuft, ist jeweilig verschieden.

Nach Meinung der Wissenschaftler scheint das gewöhnliche Höchstalter des Menschen – und anderer Organismen gleichfalls – vermöge die höchstmögliche Anhäufung von Zellteilungen determiniert zu sein: Nach einer eingeschränkten Menge von 'Kopien' ist Schluss, der Körper stirbt. Packend ist, dass unsere Lebenszeit genetisch in die Struktur unserer Körperzellen einprogrammiert ist.

Hinzukommend kommt, dass unsere Erbinformationen sich obendrein permanent ändern: besonders mittels so genannter Mutationen – die darüber hinaus mithilfe Umwelteinflüsse wie Toxika, übertriebenen Stress oder Strahlungsenergie ausgelöst und beschleunigt sein können.

Im Laufe des Lebens entwickeln sich immer mehr eInsuffizienzen und Fehler bei den Erbinformationen, die sich schlussendlich zu vielen Millionen summieren.