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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Extension des Geschäftsbereichs

Eine Ergebnisformulierung, die grosso modo als zusammenfassend das Aktionspaket der strategischen Planung des Geschäftsbereichs genommen werden kann, lässt sich folgenderweise stellen:

Extension des Geschäftsbereichs durch größere Marktpenetration punktuell gewählter Märkte und geografische Zerlegung (Marktausweitung) mit Hilfe der mit der Investitionen X.-Aktiengesellschaft und den produktpolitischen Ergebnissen geschaffenen Befähigungen nach Richtmarken von Auftragseingangs- und Renditezielen (als Maßgrößenvektoren).

Diesfalls ist festzustellen, dass die Unterziele, wie bspw. das Einrichten der US Corp im essentiellen nicht, besser gesagt noch nicht, den vorgegebenen Zielerreichungsgrad vorlegen und insoweit die Auftragseingangs- und Ertragsziele der strategischen Konzeption ebenso nicht, bzw. noch nicht, erreicht wurden. Die Gründe dazu liegen vor allem in den Folgeen von Einflussgrößen, die zum Teil nicht vorhergesehen wurden und bestimmte Aspekte in den Auswirkungen von Einflussgrößen, deren Stärke geschätzt wurden. Die folgenden Darlegungen sind dieser Begebenheit dediziert.

Mit der Übergabe des Fabrikationsprogramms der X.-Aktiengesellschaft, eines Bestandes von hergestellten und halb-fertigen Anlageen und Ersatzteilen in Höhe von 6.000.000 € und der Absicherung eines sich über eine Frist von 10 Jahren (vom Bundeskartellamt auf sechs Jahre verkleinerten) erstreckenden Schutzrechts, sah man die Notwendigkeiten als geschaffen, mit einem fundierten, zugekauften Produktprogramm und zugekauftem Abnehmerkreis, neue Märkte zu erschließen und einen unbequemen Wettbewerber loszuwerden.

Hier sollte das Fabrikatprogramm der X.-AG in erster Linie weitergeführt, um dann nach und nach in das Erstellungsprogramms der Firma eingebaut zu werden, das heißt, der Kauf und die Ausnutzung von technologisch-konstruktiven Vorzügen. Mit der Fortschreibung des neu-Apparat-Geschäftes und des logistischen Services verfolgte man auch die Gewinnung des existierenden Abnehmerkreises/Anwender der X.-Aktiengesellschaft (die von beiden Unternehmen geführten Produktivgüter wiesen eine hohe Klasse an Substituierbarkeit auf.