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Wed12112019

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Institution - Marketingorganisation

Das Produkt-Management zählt dieser Tage zu den mehrheitlich diskutierten Institutionen innert der Marketingorganisation. In der Industrie stellt sich unterdies keinesfalls mehr so besonders die Fragestellung, ob, sondern inwiefern das Produkt-Management in den einzelnen Organisationen zu praktizieren ist.

Die Rückäußerung hierauf wird im Fokus der nachkommenden Verständlichmachungen stehen.

Die ersten Ursprünge des Produkt-Managements gehen bis auf das Anno 1928 zurück. Die amerikanische Unternehmung Procter & Gamble hat dereinst bereits zur Einleitung einer neuen Seifenmarke Produkt-Manager aufgebotenn gesetzt.

Die Methode des Produkt-Managements

Von den im vorausgehenden Textabschnitt besprochenen Organisationsstrukturen stellt die funktionsorientierte Struktur die Geschichte betreffend gesehen den Ausgangsentwicklungszustand für eine Strukturierung der Organisation dar; sie ist obendrein jetzt noch die verbreitetste Organisationsstruktur.

Die funktionale Organisation fördert das abteilungsorientierte Denken („innenorientiert"), d.h. die Fabrikatinteressen haben sich den Funktionalitätsinteressen zu subordinieren (Risiko des Aufgabenbereichs-Egoismus).

Das einzelne Erzeugnis tritt unvermeidlich in den Hintergrund. Die abgängige direkte Umstellung auf die Waren blieb solange unkompliziert, als das Erzeugnisprogramm der Firma klein und in sich einheitlich war.

Mit entfaltender Weite des Erzeugnisprogramms wird dennoch eine fabrikatbezogene Steuerung und Abstimmung der Organisationsaktivitäten stets dringlicher. Als Lösungsmöglichkeit bietet sich dafür die schon dargestellte Spartenstruktur (Divisionalisierung) an.

Die Überleitung von der funktionalen Organisation zur Divisionalisierung insistier jedoch gründliche und tiefgründige Änderungen in der Unternehmung, aufgrund dessen, dass das Führungssystem praktisch komplett umgestaltet wird.

Zahlreiche Firmen wollen diesen großen strukturellen Schritt keineswegs (oder bisher nicht) machen. In diesem Kontext bietet sich die Implementierung des Fabrikat-Managements auf gewisse Weise als „kleine Lösung" an.

Der Grundgedanke des Erzeugnis-Managements besteht nunmehr darin, die klassische funktionelle Struktur mit einer zweiten Organisationsebene zu überdecken, deren Richtlinie keineswegs in der perfekten Ausführung betrieblicher Einzelfunktionen, sondern in der Realisierung eines maximalen Fabrikaterfolges liegt.