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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Nachfrage an neuen Erzeugnissen

Aus welchem Grund konstruieren die Organisationen immer wieder neue Handelsgüter, sei es als Marktnovität oder als Betriebssneuerscheinung und dies in unaufhörlich schnellerem Rhythmus. Im Großen und Ganzen lassen sich dafür folgende Gründe ins Feld führen:

•    Der geschwinde Fortgang in Forschung und Technologie bringt neue Kreationen bzw. beträchtliche technische Verbesserungen.

•    Die Zufriedenstellung der Verbraucherwünsche zufolge der technischen Fortentwicklung zieht dauernd neue Bedürfnisse nach sich; z. B. haben artifizielle Fasern neuartige Spezialreinigungsmittel geboten gemacht und die Entwicklung der Trommelwaschvollautomaten bedarf schaumbehindernde Reinigungsmittel.

•    Die Mode ist ein weiterer Anlass für das Auftreten bzw. die Änderung von Bedürfnissen. Die Zeitabschnitte, in denen Neues feilgeboten wird, werden konstant kürzer, und unaufhörlich neue Artikelgruppen werden in die Sektion des Schmucken hineingezogen.

•    Die vermehrte Mobilität der Leute (bspw. Urlaubsreisen in ferne Länder) zieht neue Bedürfnisse mit sich.

•    Die Werbung weckt konstant neue Konsumentenwünsche, im Besonderen solche, die latent und dadurch dem Verbraucher noch gar beileibe nicht bewußt waren.

•    Wünsche nach neuen Produkten werden durch Sättigungserscheinungen hervorgerufen .

Selbige Gründe kommen jedoch bloß zum Tragen, für den Fall, dass zur Zufriedenstellung der geweckten Wünsche ferner die komparabele Kaufkraft hinzugefügt werden kann, angesichts dessen darauffolgend am Markt im Übrigen ebenfalls eine durchschlagende Nachfrage nach den neuen Erzeugnissen wirksam wird, eben: Bedürfnis + Kaufkraft = Nachfrage

Dadurch wird die kletternde Kaufkraft zur Quelle einer ständigen Fabrikat-Neueinführung mittels der Hersteller.

Produktänderung (Relaunch)

Benachbart der Produktinnovation stellt die Fabrikatumarbeitung den zweiten großen Beschluss komplex innert der Produktpolitik dar. Obzwar bei der Fabrikatinnovation ein zusätzliches neues Artikel ins Programm implementiert wird, bedeutet Erzeugnismodifikation, dass man ein vorhandenes Produkt in bestimmten Eigenheiten verändert. Vermittels dieser Veränderung (= Abänderung) soll das Erzeugnis gleichsam erneuert werden, um im Zuge dessen seine Zeitspanne zu prolongieren. In praxi wird diese handelsgutpolitische Aktivität demnach mit 'Produkterneuerung' oder mehrfach als 'Relaunch' (engl.: wieder anwerfen) tituliert.