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Fri04282017

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Break-even-Point und Einführungsphase neuer Produkte

Die Länge der Implementationsphase ist handelsgutindividuell wechselvoll; sie kann im positivsten Fall einige wenige Monate oder gleichwohl, welches die Regel bei Markenartikeln darstellt, 1 bis 2 Jahre dauern.

Alles in allem hängt die Periode der Einführungsphase von folgenden Koeffizienten ab: Komplexität der Gegenstände, Neuheitswert, Grad der Kongruenz mit der Bedarfsorganisation der Konsumenten, Bestehen von Wettbewerbsprodukten auf dem Markt. Die Implementationsphase ist mit dem Eintreffen der Gewinnschwelle als getan anzusehen.

Entfaltungsphase

In dieser Periode setzt eine unruhige Nachfrage erhöhung ein, sowie es den Einführungsmaßnahmen geglückt ist, unter den Kunden Einstellung für das neue Handelsgut zu wecken. Zusätzlich zu der Beschaffung durch neue Kunden ergehen, insbesondere bei Verbrauchsgütern, schon Nachkäufe, die den Markt beträchtlich vergrößern. Im Unterschied zur Implementationsphase erhöht sich in der Weiterentwicklungsphase die Preiselastizität der Nachfrage zu.

Zu Anfang solcher Phase können mittels des neuen Fabrikates erste Gewinnspannen realisiert werden, die als nächstes ansehnlich zunehmen. Angelockt zufolge der sich abzeichnenden geeigneten Umsatz- und Gewinnreifung, erscheinen in der Wachstumsperiode zumeist auch die ersten Wettbewerber, die eine sichtliche Nachahmung betreiben. Die Wachstumsentwicklungsstufe umfasst die Zeitspanne, in der die Umsatzentwicklungsrate und die Gewinngraphik einen zunehmenden Ablauf zeigt, das bedeutet der Umkehrpunkt begrenzt diese Entwicklungsstufe. Die Wachstumsphase enthält insofern den Break-even-Point bis zum Gewinnmaximum.

In dieser Etappe kommt es wohl zudem zu einer absoluten Umsatzsteigerung, indes geht die Umsatzwandlungsrate und der Ertrag bereits zurück. Die Entgeltpolitik wird in der Reifephase zu einem weitreichenden absatzpolitischen Instrument, zumal die Elastizität der Nachfrage beträchtlich zugenommen hat. Es werden hier sukzessiv Kundengruppen mit althergebrachter Kaufmentalität und schwachem Innovationsbewusstsein erschlossen, die ihre initiale Distanziertheit gegen das neue Erzeugnis aufgegeben haben.