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Sat07112020

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Marketing

Marke - Kommunikationsmittel zwischen Erzeuger und Abnehmer

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Fabrikat stellt ein bedeutsames Kommunikationsagens zwischen dem Erzeuger und dem Abnehmer bzw. Verwender dar. In der Advertisement bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers einprägen soll.

Die Marke dient zur Identifizierung eines Produktes und soll eine offensichtliche Differenzierung gegenüber Konkurrenzprodukten gestatten.

Überlegung der Magnitude - Außendienststab

Im Zusammenhang der Überlegung der Magnitude des Außendienststabes sind zusätzlich zu der Anzahl der potenziellen Kunden und deren unvermeidlichen Besuchshäufigkeit noch die Tagesperformanz des Reisenden und die Arbeitstage pro Anno heranzuziehen.

Die Einteilung der Vertriebsregionen erfolgt üblicherweise über die Menge der Besuchseinheiten.

Kommunikations- und Distributionsmix

Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)

Abänderung der Werbeausgaben um ... %

Grundsätzliche Modifikation der Medienpolitik
Implementierung einer systematischen Kundendienst- und Händlerschulung
Übernahme von Merchandising-Aufgaben im Kommerz

Distributionspolitik (Distributions-Mix)

Transition von Handelsvertretern auf eigene Reisende
Wandlung der Absatzwege (Direktauslieferung des Einzelhandels

Strategie der Markenzeichenausdehnung

Vorteile aus der Zusammenstellung von Betriebsnamen und Warennamen

Durch der Verknüpfung des Unternehmensnamens mit einzelnen Produktbegriffen soll bewirkt werden, dass der Fabrikant mit seinem Renommee das neue Erzeugnis gewissermaßen 'legimitiert', während die speziellen Benennungen dem Produkt einen individuellen Charakter verleiht.

Nutzenaussicht-Verkaufswirtschaftliche Sichtweise

Essenz des Produktbegriffs

Aus verkaufswirtschaftlicher Sichtweise ist aber bei einem Produkt nicht so sehr der technische Standpunkt ausschlaggebend, statt dessen eher die mit dem Produkt ausführbare Sinnhaftigkeitstiftung für den Käufer.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet mit einem Artikel bestimmte Nutzenvorstellungen und Nutzenaussichten.

Komplex Artikel- und Programmpolitik

Das vertriebspolitische Instrumentarium umfasst vier Haupt konstituenten (Submix-Bereiche). Zum Komplex Artikel- und Programmpolitik wird auch die Begebung von Garantieleistungen und der Kundendienstleistung gezählt. Die Entgeltpolitik (gleichfalls Kontrahierungspolitik bezeichnet) inkludiert die Einzelmittel Preispolitik, Preisnachlasspolitik, Konditionenpolitik und die Salesfinanzierung.

Festlegung-Leistungsgerechte Vertriebsquoten

Die für die Festlegung von leistungsgerechten Vertriebsquoten pro Reisenden unabdingbare Spezifizierung der lokalen Verkaufspotentiale sollte im Konsumgüterteilbereich mit Hilfe von Absatzkennziffern stattfinden, denen entweder Kaufkraft- oder Umsatzkennziffern zugrundegelegt werden.

Im Investitionsgütersektor bietet sich die Menge der Firmen oder der Arbeitskräfte in den Branchen als Ausgangsebene für Verkaufskennziffern an.