SoftSkills24 Net

Softskills für den Job und persönliches Wachstum

Wed05222019

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Moderne Beziehung

Kind-2-6 Lebensjahr und die Wahrnehmung

Die Unterscheidung der Kognition ist eine bedeutende Voraussetzung für die Dynamik der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Rezeptionskonstanz basieren auf angeborenen Dispositionen, mögen allerdings mithilfe Praxis noch ausgeprägt werden.

Erwachsene - Lebensthema

Die Erforschung des Erwachsenenalters als ein Lebensalter, in dem sich der Mensch mit festgelegten Existenzthemen auseinanderzusetzen hat, erscheint als angemessene Herangehensweise. Profession, Angehörige,

Das Erste und Zweite Lebensjahr - Verwirklichung des Menschen

Das erste Lebensjahr ist von herausragender Signifikanz für die Verwirklichung des Menschen. Verwirklichung beginnt aber nicht erst nach der Geburt, sondern bereits vorher. Über die vorgeburtliche (pränatale) Realisierung wissen wir, daß diese mit einer extrem großen Geschwindigkeit abläuft:

Bereits der Embryo besitzt alle inneren Organe, und am 43. Tag ist die Konsistenz des Gehirns bereits ganz ausgebildet.

Führungsstil der Eltern zur Schulzeit des Kindes

Die Transition von der meist heteronomen zur stärker selbständigen Motivation vollzieht sich grundlegend bei der Transition des Schulkindes zum elementaren Realismus. Die Wandlung findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern und bei Mädchen früher statt als bei Unterschichtnachwuchs und Jungen.

Einfluss des Familienverbandes wärhend der Vorpubertät

Die psychische Erscheinungsform der Adoleszenz und Vorpubertät mit ihren Verhaltensproblemsituationen und sozialen Kontroverseen scheinen im deutlichen zeitgepaart, von daher epochalbedingt zu sein. Pubertätsprobleme waren in ehemals beileibe nicht stets bekannt und treten auch in anderen Kulturen ungleichartig in Erscheinung.

Lernen und Fortentwicklung - Entscheidungsfaktoren der Entfaltung

Die Entscheidungsfaktoren der Entfaltung sind Vererbung, Umwelt und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-hereditäre wie noch separat-genetische Spezialitäten, auch gewisse Instinkte und Erbgegebenheiten. Auf Grund der Reifung gedeihen die Erbanlagen im biologischen Bereich und formen die Grundlage und Voraussetzung für die Realisierung neuer Gebarensformen, bspw. Gehen, Sprechen, Denken.

Wissenschaftsresultate-Entwicklung

Die Entwicklungspsychologie wendet ausgewählte Routinen an, um zu ihren Wissenschaftsresultaten zu kommen. Bedeutsam ist unterdies, dass infolge geeigneter Verwendung größtmögliche Objektivität erzielt wird.

Eine bedeutsame Methode ist die Verhaltensbeobachtung in der naturgemäßen Situation; sinnvolle Ergebnisse ergeben sich diesfalls jedoch einzig, falls die zu besehenden Verhaltensweisen bewusst und planmäßig wahrgenommen, wennmöglich zudem protokolliert werden.