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Thu11142019

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Moderne Beziehung

Kind-2-6 Lebensjahr und die Wahrnehmung

Die Unterscheidung der Kognition ist eine bedeutende Voraussetzung für die Dynamik der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Rezeptionskonstanz basieren auf angeborenen Dispositionen, mögen allerdings mithilfe Praxis noch ausgeprägt werden.

Führungsstil der Eltern zur Schulzeit des Kindes

Die Transition von der meist heteronomen zur stärker selbständigen Motivation vollzieht sich grundlegend bei der Transition des Schulkindes zum elementaren Realismus. Die Wandlung findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern und bei Mädchen früher statt als bei Unterschichtnachwuchs und Jungen.

Das Erste und Zweite Lebensjahr - Verwirklichung des Menschen

Das erste Lebensjahr ist von herausragender Signifikanz für die Verwirklichung des Menschen. Verwirklichung beginnt aber nicht erst nach der Geburt, sondern bereits vorher. Über die vorgeburtliche (pränatale) Realisierung wissen wir, daß diese mit einer extrem großen Geschwindigkeit abläuft:

Bereits der Embryo besitzt alle inneren Organe, und am 43. Tag ist die Konsistenz des Gehirns bereits ganz ausgebildet.

Psychische Performanz im Schulalter

Erst einmal die psychomotorische Leistungsfortentwicklung im Schulalter gestatten das Schreiben. Vorbedingungen dafür sind eine gebührende Feinmotorik, die Begabung zur Perzeption von Form- und Rauminteraktionen und eine bestimmte Einsicht der Arbeitshaltung, z. B. zur Konzentration oder Beharrlichkeit).

Auffassung und Erinnerungsvermögen-2.-6. Lebensjahr

Bisherig fehlt die Resilienz für die Ausführung verwickelterer Problematiken, wie z. B. den Vergleich von mehr als zwei Objekten. Obendrein fehlt es häufig am Sprachgut, um die registrierten Spezialitäten wie auch Unterschiede zu deklarieren. Vis-à-vis der Raumlage konkreter Gebilde ist das kleine Sprössling in erster Linie uninteressiert.

Erwachsene - Lebensthema

Die Erforschung des Erwachsenenalters als ein Lebensalter, in dem sich der Mensch mit festgelegten Existenzthemen auseinanderzusetzen hat, erscheint als angemessene Herangehensweise. Profession, Angehörige,

Lernen und Fortentwicklung - Entscheidungsfaktoren der Entfaltung

Die Entscheidungsfaktoren der Entfaltung sind Vererbung, Umwelt und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-hereditäre wie noch separat-genetische Spezialitäten, auch gewisse Instinkte und Erbgegebenheiten. Auf Grund der Reifung gedeihen die Erbanlagen im biologischen Bereich und formen die Grundlage und Voraussetzung für die Realisierung neuer Gebarensformen, bspw. Gehen, Sprechen, Denken.