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Tue01282020

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Moderne Beziehung

Wissenschaftsresultate-Entwicklung

Die Entwicklungspsychologie wendet ausgewählte Routinen an, um zu ihren Wissenschaftsresultaten zu kommen. Bedeutsam ist unterdies, dass infolge geeigneter Verwendung größtmögliche Objektivität erzielt wird.

Eine bedeutsame Methode ist die Verhaltensbeobachtung in der naturgemäßen Situation; sinnvolle Ergebnisse ergeben sich diesfalls jedoch einzig, falls die zu besehenden Verhaltensweisen bewusst und planmäßig wahrgenommen, wennmöglich zudem protokolliert werden.

Entwicklungsverläufe

Die Entwicklungspsychologie wendet verschiedene Methoden an, um zu ihren Forschungsresultaten zu gelangen. Bedeutsam ist unterdies, dass mit Hilfe geeigneter Applikation höchstmögliche Unvoreingenommenheit erzielt wird.

Eine bedeutende Methode ist die Verhaltensbeobachtung in der natürlichen Sachlage;

Elaborierte Leistungsmotivierung

Reize entbrennen im Spannungsfeld von Bedürfnissen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen bezweckten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivation. Heteronom, anonymgesteuert sind die meisten Lernmotivationen im Kontext mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Richtlinien adjustieren, deren Sinngehalt es noch bei weitem nicht einsehen mag.

Lernen und Fortentwicklung - Entscheidungsfaktoren der Entfaltung

Die Entscheidungsfaktoren der Entfaltung sind Vererbung, Umwelt und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-hereditäre wie noch separat-genetische Spezialitäten, auch gewisse Instinkte und Erbgegebenheiten. Auf Grund der Reifung gedeihen die Erbanlagen im biologischen Bereich und formen die Grundlage und Voraussetzung für die Realisierung neuer Gebarensformen, bspw. Gehen, Sprechen, Denken.

Dynamische Abläufe-Kind

Die Entwicklung der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Hergang, daraus ergibt sich: die daran involvierten Kriterien stehen in enger reziproker Interaktion. Im einzelnen Leben vermögen die divergenten Kriterien jedoch eine unterschiedlich große Maßgeblichkeit haben:
 
Anlage (Gene)

Sozio - kulturelle Kriterien (Einwirkung der Familie, der weiteren sozialen Nachbarschaft
und des Kulturkreises auf das Subjekt)

Vorschulkind - Physiognomische Auffassung der Umwelt

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich bedeutend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Erlebensschatz und kann bislang nicht folgerichtig denken. Als alleinigen Verbindungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse;

die Dinge aus Distanz sehen, sie werturteilsfrei aufnehmen, kann es bislang nicht. Infolge dessen nimmt es an, daß ebendiese mit denselben Eigenheiten und Tauglichkeiten versehen sind wie es selbst (Egozentrismus).

Entfaltungsverläufe von Erwachsenen

Die Anfrage nach den besonderen Attributen des Erwachsenenlebensalters im Vergleich z. B. zum Jugendlebensalter und zum Alter keinesfalls simpel zu beantworten ist.

Unterschiedliche Sichtweisen stellen selektiv verschiedene Resultate und mitunter überhaupt Kontradiktionen.