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Wed12112019

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Entwicklungselemente-Wortgut und Artikulation-Erstes Jahr

Im Kreis der Motorik lernt das Kind im 2. und 3. Altersjahr die grundlegenden Bewegungsstrukturen, wie beispielsweise Treppensteigen, Hüpfen, Sich-Bücken, Besteigen, stillstehend einen Gegenstand werfen und so weiter.  Das Bewegungsbedürfnis ist in dieser Spanne ausgesprochen groß und sollte keineswegs unterdrückt,

stattdessen anhand geeigneter Lernangebote sowie Spielgerätschaften in dienliche Bahnen geführt werden. Die nachfolgende Zusammenfassung bietet die entscheidenden Entwicklungselemente.

Vom 3. Lebensjahr an sind alle Basisbewegungen erreichbar. Die Beherrschung der Leib- oder Grobbeweglichkeit geht der Distinktion der Feinbeweglichkeit voraus. Jene entfaltet sich erst sukzessiv wie noch sie im Großen und Ganzen von den in Szene gesetzten Wahrnehmungsmöglichkeiten abhängig ist.

Zu dem geschwinden Wachstum im ersten Altersjahr verläuft die körperliche Weiterentwicklung ausgeglichen. Es modifizieren sich gleichwohl die Körpergrößenverhältnisse, dem so benannten Gestaltwandel, zwischen dem zweiten bis sechsten Lebensjahr.

Der Leib streckt sich ebenso wie er sich an die Figur des Erwachsenen approximiert. Der Gestaltwandel ist beschleunigt, das bedeutet er findet nunmehr vornehmlich früher statt wie bislang vor fünfzig Jahren. Eine gefestigte Verknüpfung zwischen erster Streckung und Schulfähigkeit ist gegenwärtig keinesfalls mehr vorliegend.

Mündliche Ausdrucksformen formen im Vorschulalter einen Fokus der kindhaften Lernfähigkeit. Über verschiedene Stufen hinterfragt das Kind die mündlichen Kommunikationsmittel der Erwachsenen. Ausgangsqualität ist die frühe Kindersprache, wie bspw. Brabbelwörter, Minderungen, Eigenerfindungen. Mittels der Nachahmung und Similaritätsbildung und mittels mitwirkender Programmierung wird allmählich die Sprache erlernt. Aus den Einwortsätzen bilden 2- wie noch 3-Wort-sätze. Im dritten und im vierten Lebensjahr wird die Flexion der Wörter trainiert.

Wortgut: Gipfel der Realisierung in der 2. Hälfte des zweiten Lebensjahres, dem so genannten Fragealter.
Artikulation: Mit fünf Jahren mag die spontane Entfaltung weitgehend vollbracht zu sein. Tonartschwierigkeiten in diesem Alter sollen gewollt behandelt werden.

(sonstige Elemente sh. nachfolgend)