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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Vielseitigkeit der Voradoleszenz von Kindern

Die psychologische Erscheinungsform der Pubertät und Vorpubertät mit ihren Verhaltenskomplikationen und zwischenmenschlichen Zwisten scheinen im erheblichen zeitgekoppelt, daher phasenabhängig zu sein.

Adoleszenzprobleme waren in in vergangener Zeit keinesfalls vollständig bekannt und treten ferner in anderen Kulturen voneinander abweichend in Erscheinung. Die Konfliktkonstellation des Pubertierenden besteht darin, daß er zum einen schon über entscheidende Bedingungen zum Standhalten in der Erwachsenenwelt verfügt, jedoch einen zu geringen Erfahrungsschatz sein Eigen nennt, um sich in unserer überordentlichen Zivilisation behaupten zu können.

Anknüpfende psycho-somatischen Vorbedingungen würden die Integration in die Erwachsenenwelt konzedieren:

Weiterentwicklungsschub und Kräfteerhöhung
rasche Erhöhung der Begabung zu planen, sich auf neue Sachverhalte einzustellen, Verantwortung zu tragen und Pläne mit der gebotenen Beharrlichkeit zu verwirklichen.

Eine wesentliche Ermangelung besteht aber mit Blick auf:
Weltkenntnis, intellektuelle und soziale Fähigkeiten wie noch Wissen, Motivationsstruktur.

Unsere Gesellschaft ermisst Lernvorgänge und Kenntnisbesorgung hoch und fixiert als Folge den Adoleszenten lange in seiner kindlichen Unmündigkeit. Sie gibt ihm wenig Opportunität, die reifenden psycho-somatischen Begabungen wie noch Gebaren zu trainieren, welches zu Dynamikstauungen und als Effekt davon zu Verhaltens unangepasstheiten führt, welche als für die Vorabpubertät deutlich erduldet werden. Es wäre freilich sehr wohl denkbar, daß das augenfällig ruppige Auftreten entschärft werden könnte anhand einer nützlichen Beschäftigung sowie angemessenen Verantwortungsübertragung.

Die Voradoleszenz der Knaben ist eine Exzitationsentwicklungsphase mit positiver Basisstimmung und extravertiertem Kontaktverhalten. Die generelle Kraftzunahme äußert sich in einem erhöhten Bewegungsbedürfnis, in vermehrter Angriffslust frei von Sinn für die Gefühlsbewegungen anderer, in deutlicher Sinnenfreude, wie z. B. für Geräusche, Geschmacks eindrücke, Gerüche etc., wie auch in vergrößerter Abenteuerlichkeit und Unfugbereitwilligkeit, welche bevorzugt in der Gruppe von Gleichaltrigen betrieben wird. Die Gruppe erwirbt Maßgeblichkeit, unterdessen der Einfluss der Angehörigen sich nach und nach verkleinert.