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Wed05222019

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Leistungsträger sind in der Lage viel zu tragen

"Leistungsträger sind in der Lage viel zu tragen", aber Achtung: auch starke Schultern können zusammen mit einer zu großen Belastung kollabieren. Je mehr Menschen  auf Sie vertrauen und irgendwas von Ihnen fordern, umso höher ist ihre eigene Belastung. Natürlich fördern Sie die Arbeitskollegen in ihrem Umfeld, dennoch, es gibt bisweilen manche, denen Sie "den kleinen Finger geben und ihnen an diesem Punkt den ganzen Arm nehmen".

Es scheint ein Fass ohne Boden zu sein, denn je lieber Sie geben, desto lieber nimmt man. Dieses ist für Sie sowohl zermürbend als nicht zuletzt sehr desillusionierend.

Überdenken Sie bitte: ein Phänomen des Burnouts ist es, sich von anderen abzurücken, gleichwohl hingegen leistet eine Entfernung ebenfalls eine gewisse Abschirmung davor. Eine Befindlichkeit in diesen zwischenmenschlichen Beziehungen zu erfüllen ist verzwickt, allerdings auf der anderen Seite umso wichtiger zur Vermeidung von Erschöpfung. Distanzieren Sie sich demgemäß von den Leuten, die Ihnen ihre Vitalität rauben und unterhalten Sie zur selben Zeit die Beziehungen, bei denen ein Versorgen und Nehmen in Ausgewogenheit ist.

Beachten Sie auch auf Ausgewogenheit unter den teils divergierenden Interessen der Interessensgruppen, die engagiert sind. Ein rundheraus auf der Hand liegener Konflikt besteht zwischen den Interessen ihres Arbeitgebers und denen Ihrer Familie. Jeder fordert von Ihnen so viel Zeit und Aufmerksamkeit, wie zu erlangen ist. Falls Sie diese beiden Interessen gemeinsam in Übereinstimmung bringen können, ist es damit noch nicht vorüber. Letzten Endes wollen Sie ja auch nicht auf der Strecke bleiben, Sie brauchen auch Zeit für sich.

Leidet ein Arbeitswütiger unter Niedergeschlagenheit ?

Burnout und das Besorgnis ‚ausgepowert’ zu sein sind höchst sichere Zeichen eines Burnouts. Wichtige Genesungsphasen können mit einem genügenden Urlaub eingegangen werden und verhindern Burnout. Unterdies erholt man sich beileibe nicht nur anhand des 'süßen Nichtstuns’ sondern auch auf die Weise, dass man etwas Anderes tut. (Erläuterung: der neuerliche Gedankenaustausch des Arbeitgebervorschlags zur Kürzung des Jahresurlaubs finde ich vor dem Background zugenommener Leistungsverdichtung am Arbeitsplatz für richtiggehend aberwitzig, insbesondere in Betrachtung der zunehmenden stressbedingten Krankheiten; siehe zusätzlich Bundesamt für Statistik). Es ist nichts Ehrbares daran, ein Arbeitssüchtiger zu sein. Hinreichend Rekonvaleszenz und die Faszination am Leben sind lebenskräftige Interessen des Menschen. Schützen Sie Ihre eigene Arbeitsressource!

Bewahren Sie sich vor Sinnentleerung am Arbeitsplatz

In unserer abendländischen Zivilisation neigen die Leute dazu, sich nicht nur mehr oder weniger mit ihrer beruflichen Tätigkeit zu identifizieren, sondern gleichfalls ein Selbstkonzept ihrer Arbeitstätigkeit zugrundezulegen. Die Frage: lebst du, um abzuquälen oder arbeitest du, um zu leben? ...ist in diesem Zusammenhang klar provokativ als auch ernst gemeint.

Je weniger Nutzen wir in unser Arbeitstätigkeit sehen, desto strapazierender wird sie für uns sein. Es ist folglich signifikant, einen Sinnhaftigkeit in unserem erwerbstätigen Tun zu finden, obendrein zu fördern. Eine Zweckhaftigkeit ergibt sich bspw. daraus, dass wir mit unserer Arbeitstätigkeit etwas tun, um anderen beizustehen, bspw. um Produkte oder Serviceen zu schöpfen oder anzubieten, die der Markt (die Personen) nötig haben.

Schlussbemerkung:

Es gibt eine Fülle, dass man zur Vermeidung von Erschöpfung tun kann. Das Wichtigste wird trefflich sein, gewahr zu werden, ob man in Gefahr ist, einen Burnout zu bekommen -  außerdem dies sodann auch todernst zu nehmen.