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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Normaler Rythmus und Herzschwäche

Dann und wann beginnt das Herz ohne besondere physische Mühen unregelmäßig und rapide zu schlagen.

Nahezu jeder und vor allem ältere Personen haben im Laufe des Lebens bereits vormals das Herzrasen erlebt. Viele reagieren mit Verwirrung und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags.

Sowie der Herzschlag von einer üblichen Herzschwingungszahl zwischen 60 und 100 Schlägen für die Minute plötzlich auf eine überaus hohe oder besonders niedrige Frequenz umschlägt, mag eine Tachyarrhythmie der Grund sein.

Die gewöhnlichste Art ist das Kammerflimmern. Es ist extrem wichtig, Vorhofflimmern früh zu ersehen und zu adressieren. Nur so können folgenschwere Folgen wie ein Schlaganfall verhindert werden.

Das Herz existiert aus zwei Vorhöfen und zwei Hauptkammern. Elektrische Initiierungen sorgen dafür, dass sich der Herzmuskel regelmäßig zusammenzieht und lockert. Der sogenannte Sinusknoten ist an dieser Stelle der Taktgeber für den Kardialrhytmus. Beim Kammerflimmern rotieren in den Herzvorhöfen elektrische Exzitationswellen mit einer Frequenz von bis zu 350 Schlägen pro Minute.

Sie bringen den Herzrhythmus rundum durcheinander. Die Vorhöfe können sich keineswegs mehr kontrahieren, sie "wabern" alleinig noch und begünstigen das Herz nicht mehr beim Pumpen. Meiste Gefahr: Hierbei verringert sich die Herzleistungsfähigkeit um bis zu 20 Von Hundert. Die Pumpleistung bewirken einzig noch die Herzkammern.

Im Großen und Ganzen tritt Vorhofflimmern zuerst in einem Anfall auf, im Zuge dessen das Herz aus dem Takt gerät und mit einem Herzschlag von bis zu 160 Schlägen und mehr pro Minute schnellt. Betroffene erkranken mit Missbehagen, Beklemmungen und Atemnot. Bei vielen Menschen wiederholen sich die Anfälle während der Erkrankung in ständig kürzeren Abständen.

Sodann existiert die Bedrohung, dass das Herz keineswegs mehr in den normalen Rhythmus zurückspringt. Beim Kammerflimmern können sich Blutgerinnsel ausprägen. Werden jene vom Blutstrom weitertransportiert, mögen sie Arterien schließen, beispielsweise eine Gehirnarterie:

Gehirnschlag. Das Herzklopfen beim Kammerflimmern kann des Weiteren das Herz schädigen und eine Herzschwäche auslösen.